Sags mit Musik

Klapperhorn

Die Idee von gestern gefällt mir auch heute noch. So klingt meine aktuelle Stimmung in der musikalischen Umsetzung von Disneyland after Dark:

Bezogen auf Depressionen und die damit bei mir einhergehenden Stimmungsschwankungen, Phasen von Hoch und Tiefs und den cremigen Grauzonen irgendwo dazwischen, könnte man Tage wie diese für mich wie folgt umreissen, inklusive Handlungsmöglichkeiten:

  • balancieren am Rande des Abgrunds in der Schlucht tiefster Depression
  • mir dessen bewusst sein und mich deswegen langsam bewegen
  • den Abgrund und die sich aufdrängenden gedanklichen Abwärtsspiralen einfach links liegen lassen
  • stattdessen im kleinen aktiv werden, hier ein Handschlag, da ein zugreifen, wozu die Energie halt ausreicht
  • die Skillkiste ansehen und feststellen, dass ich sie nicht brauche
  • die Dinge in aller Seelenruhe tun, Eile oder gar Hektik erhöhen nur die Gefahr abzustürzen
  • “Soulfood” essen, im Idealfall selbst zubereiten
  • vielleicht mit einer nahestehenden Person am Telefon sprechen, höchstens kurz darüber reden, wie es mir selber geht…

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