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David Foenkinos: Charlotte

A moving self-portrait and a wonderful artist

Gerd's avataraus.gelesen

Vorbemerkung: Die in eckigen Klammern gesetzten vierstelligen Zahlen sind mit den entsprechenden Blättern in Leben? Oder Theater? [4] verlinkt, die violetten Stellen sind aus diesem Stück zitiert, die grün markierten Passagen stammen aus dem vorliegenden Buch von Foenkinos.


Eine junge Frau, großflächig gemalt in kräftigen Farben, brünettes, nach hinten gekämmtes, halblanges Haar, das Gesicht durch Stirn, Ohr, Augen und Augenbrauen, die Nase, den Mund mit tiefroten Lippen und das Kinn konturiert. Eine tiefblaue Bluse betont das ins Orange gehende Gelb der Haut.

Die Frau schaut uns, die Betrachter, an – mit den Augen, das Gesicht ist dem Gegenüber nur halb zugewendet oder: bleibt halb abgewendet. Die Pupillen sind auf uns gerichtet, im Auge der Frau jedoch nach rechts ganz an den Rand gerutscht. Der Mund ist geschlossen, die Mine ruft den Eindruck von Misstrauen, Abwendung, Vorsicht hervor. Das Haar wirkt helmartig wie ein Schutzpanzer.

Die junge Frau ist Charlotte Salomon…

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tim eitel

Discussed with other contemporary German artists (in English) at https://www.youtube.com/watch?v=NhWbUpiO30M

Brian's avatarthe republic of less

Tim Eitel is a fine painter.  We couldn’t find a nice dense collection in any one gallery or blog, so here’s the link to google’s grab.  Enjoy.

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Liebe geht durch die Botanik. Zu „Mein kleiner grüner Kaktus“ von den Comedian Harmonists (1934, Text: Hans Herda)

deutschelieder's avatarDeutsche Lieder. Bamberger Anthologie

Comedian Harmonists (Text: Hans Herda)

Mein kleiner grüner Kaktus

Blumen im Garten, so zwanzig Arten, von Rosen, Tulpen und Narzissen, leisten sich heute die kleinsten Leute. Das will ich alles gar nicht wissen. Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon, hollari, hollari, hollaro! Was brauch' ich rote Rosen, was brauch' ich roten Mohn, hollari, hollari, hollaro! Und wenn ein Bösewicht was ungezog'nes spricht, dann hol' ich meinen Kaktus und der sticht, sticht, sticht. Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon, hollari, hollari, hollaro! Man find't gewöhnlich die Frauen ähnlich den Blumen, die sie gerne haben. Doch ich sag täglich: Das ist nicht möglich, was soll'n die Leut' sonst von mir sagen. Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon, hollari, hollari, hollaro! Was brauch' ich rote Rosen, was brauch' ich roten Mohn, hollari, hollari, hollaro! Und wenn ein Bösewicht was ungezog'nes spricht, dann hol' ich meinen Kaktus…

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The Best of Barbara Hepworth in London

Source: The Best of Barbara Hepworth in London

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Conversational Latin and German

Source: Conversational Latin and German

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An autumn reading list

Source: An autumn reading list

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Klabund – Vergib mir

Sehr schoene:-

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Otto Julius Bierbaum – Spätsommer

Lovely posting:-

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Walter Benjamin – Zitat

durchleser's avatarDurchleser

« Wenn der Zigarettenrauch in der Spitze und die Tinte im Füllhalter gleich leichten Zug hätten, dann wäre ich im Arkadien meiner Schriftstellerei. »

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Rezension: Stefanie Kremser – Der Tag, an dem ich fliegen lernte (KiWi, 2014)

Marino Ferri's avatarbuecherrezension

In ihrem dritten Roman “Der Tag, an dem ich fliegen lernte” webt die in Brasilien aufgewachsene deutsche Autorin Stefanie Kremser (*1967) die Geschichten des mutterlosen Mädchens Luisa und des von einem Ozean getrennten Dorfes Hinterdingen zu einem fesselnden Erzählteppich, der interessante Perspektiven auf die Themen Migration, Familie und Identität wirft.

kremserTitel:Der Tag, an dem ich fliegen lernte
Autorin:Stefanie Kremser
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 978-3-462-04705-9
Umfang: 304 Seiten, gebunden m. Schutzumschlag

Luisa, die Ich-Erzählerin, die retrospektiv Ereignisse ihrer Kindheit nacherzählt und -empfindet, wird am 7.9.1994 in München geboren. Nur Minuten nach der Geburt lässt ihre Mutter, die brasilianische Doktorandin Aza, sie vom Balkon des Krankenhauses fallen und verschwindet spurlos. Der Brite Fergus, der die Szene zufällig beobachtet, fängt das Neugeborene und wird zum Lebensretter. Luisas Vater Paul, fünf Jahre jünger als Aza und selbst noch Student, nimmt sowohl seine Tochter wie auch deren Schutzengel mit in seine Wohngemeinschaft…

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