Great technique and composition.
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Henry de Groux (1866-1930)
Strange but somewhat fascinating painting!
Worte bauen ein Gedicht…
William Adolphe Bouguereau: La Bohémienne (1890)
Schreibst du im alten Stile
Reim und Metrum sollen sein
Wie Strebewerk und Abschlussstein
In einer alten Kathedrale:
Erstes stützt und Letztes hält,
Der Inhalt sorgt, dass es gefällt,
Zu wandeln in so strenger Schale.
Worte bauen ein Gedicht
Und Bilderstürmer dürfen nicht
An Silben wie Figuren hacken;
Unsinn treibt den Hörer fort,
Er kommt an einen Weiheort,
Wo ungelenke Schritte knacken.
Steht ein Kasper am Altar
Und nimmt man Selbstverliebtes wahr,
Der Ton gespreizt, die Form verblasen,
Fallen wir vom Glauben ab
Und schauen auf den Grund hinab,
Der schmal nur taugt zu Däumlingsphrasen.
Wie das Orgelspiel beim Fest
Den Kantor auch nicht sehen lässt,
Soll Geist, nicht Not den Raum erfüllen!
Leicht gesagt und schwer getan –
Wer Platz hier nimmt, mein Freund, wohlan:
Der biete mehr als leere Hüllen.
©Wolfregen
“Words are Stones” by Umberto Eco
Interesting as literal translation might connect with certain psychological characteristics too.
Giatti’s original print for Le livre et sa matière (2018)
In an earlier blog post, I talked about the artist books donation of the Diane française publisher “Musée de Poche” collection to Cambridge University Library. One of the works I discovered in this series is that of Remo Giatti, an artist form Northern Italy who uses a variety of techniques (engraving, lithography, drawing and collage…), and whose prints often include elements in “relief”. His work featured on the cover of the catalogue (F201.a.4.1), accompanied in the numbered Cambridge copy by an original print. Giatti also contributed to four “Musée de Poche” books (three of them are double volumes containing up to eight prints).
Le plus beau poème du monde est un poème d’amour (2014) by the Italian poet Arturo Schwarz, translated into French by Raphael Monticelli and inspired by Lucretius is a tribute to the…
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Dora Maar (1907-1997)
Zitat am Sonntag – Georg Cantor
In der Mathematik ist die Kunst, eine Frage zu stellen,
höher zu bewerten als die Kunst, sie zu lesen.
Georg Cantor, 1845 – 1918, deutscher Mathematiker, Begründer der Mengenlehre, veränderte den Begriff der Unendlichkeit
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Georg Cantor, zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 7. Januar 2018
Jan Šplíchal (1929-2019)
Lovely, lovely- many thanks.
Im letzten Monat waren wir für knapp drei Wochen in der Toskana in St. Andrea die Compito, das kleine Dorf in den Pisaner Bergen liegt nahe Lucca. Ich führte Tagebuch und stelle in der nächsten Zeit in meinem Blog Text, Zeichnungen und Fotos zusammen.
Ich nahm dabei drei meiner “Rest-Skizzenbücher” mit: ein halbes Latium, ein halbes Neapel und ein halbes Berlin. Nun muss ich die Zeichnungen sortieren. Gut, dass ich wenigstens einige mit einem Datum versehen habe.
Die Zeichnungen, die auf der langen Fahrt nach Italien entstanden, habe ich den heutigen Zeichnungen zugefügt.
24.5.2019
Heute ist unser erster Morgen in St. Andrea di Compito, ein niedliches kleines Dorf in der Toskana.
Wir werden die nächsten zwei Wochen hier verbringen und es gibt wirklich überhaupt gar kein bißchen Empfang am Handy, weder Telefon noch Internet, nicht einmal der Router des Ferienhauses, der WLAN verspricht, sendet ein Signal. Alle Geräte zeigen: „Kein…
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