Author: penwithlit
Freelance writer and radio presenter
BERLIN GRUNEWALD
Impressive and naturally gothic buildings- another fascinating posting!
Geisha
Though the partition opens at a touch
She makes a pin-hole and watches people
Watching the sky where a heavy bomber
Journeys to her mirror and jar of rouge.

Ich habe Doreen im Netz durch ihren Blog wortmeer kennengelernt. Damals agierte sie noch anonym und so freute ich mich besonders, Doreen bei meinem ersten Kunstsalon zu begrüßen. Hier könnt ihr sie in trauter Runde sehen (Klick). Wenn es in ihren Terminkalender passt, ist Doreen auch zu den folgenden Salons Gast gewesen.
Selbstporträt 2015 von (c) Doreen Trittel
Inzwischen agiert Doreen unter ihrem Namen auf ihrem Blog hehocra, Atelier für Erinnerung und Veränderung (siehe hier) im Netz. Auf ihrer Internetpräsenz erfahrt ihr auf intensiver Weise mehr über Doreen.
Doreen verarbeitet ihre Erinnerungen und Veränderungen in Collagen und Installationen. So ist es nicht verwunderlich, dass unser gemeinsames Salon- und Ausstellungsthema der künstlerische Umgang mit Erinnerungen ist. Der Salon bzw. die Ausstellungseröffnung findet am 20. März 2018 um 18 Uhr in meinem Atelier in Berlin Wedding, in der Groninger Str. 22 statt. Hier könnt ihr die Einladung inklusive…
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Afrika beschäftigt mich weiterhin. Deshalb fand auch die DVD des 1962 von Howard Hawks im heutigen Tansania gedrehte Spielfim mit John Wayne den Weg in den Player und ich staunte über die Jagdszenen, amüsierte mich über den Humor der 60ziger Jahre und wunderte mich, was damals in Bezug auf “Tierfänger” alles erlaubt war. „Hatari“ ist das Swahili-Wort für „Gefahr“.
Im Vergleich zu den heutigen Filmen laufen die Bilder langsam über den Bildschirm, die Gesichter werden lange gezeigt und auch der Lauf der Tiere wird ungeschnitten minutenlang am Stück gezeigt. Das brauchte mich zu der Idee, mein Skizzenbuch in die Hand zu nehmen und zu zeichnen. Jedoch unterließ ich es, das Licht dazu anzumachen.
Ich mag die Ergebnisse, sie haben etwas archaisches.

Gern hab’ ich die Frau’n geküsst,
hab’ nie gefragt, ob es gestattet ist;
dachte mir: nimm sie dir,
küss sie nur, dazu sind sie ja hier!
Ja, glaubt mir: Nie nahm ich Liebe schwer.
Ich liebe heiss, doch treu bin ich nicht sehr,
bin ein Mann, nicht viel dran,
Liebchen fein: ich schau’ auch andre an!
Ich kenn’ der wahrhaften Liebe Glut,
ich weiss, wie weh oft die Falschheit tut,
ich kenn’ die Wonnen,
begonnen mit Freud,
ich sah ihr wenden und enden mit Leid!
Ich kenn’ die Liebe in Dur und Moll,
ich kenn’ sie selig, verrückt und toll,
ich schau’ erwachend und lachend zurück
und such’ im Rausche, im Tausche mein
Glück!
Saw this painting yesterday in the St Ives Tate and followed up by reading about her time in Zennor with Cedric Morris. The painting actually looks more green than in the above -almost Veridian, I think. The perspective is slightly distorted but makes for an energetic composition, The left hand of the figure on the right looks talon-like and frankly ominous. It is clear that the fabric and design interests of this painter are central to her work. In front of the painting the bottom left hand corner seemed obscure. Looking at a smaller scale it is fairly clear this is the floral design of the end of the couch or sofa. It adds to the cosy connection between the women as does the flower basket. Sometimes the right-hand figure looks jolly at others somewhat manic! An interesting painting!
Loveday and Ann: Two Women with a Basket of Flowers, 1915 by Frances Hodgkins (1869–1947)
Come to Cornwall as well as Cambridge!
Wir haben uns im Konzerthaus in der Vorweihnachtszeit englische Choräle vom Chor des Kings College aus Cambridge angehört. Am meisten haben mich die Soli des Orgelspielers Thomas Trotter beeindruckt.
Meine Güte!
Er beherrscht sein Instrument virtuos. Das einzige was mitunter beim Konzert fehlte, war die Kirche drumherum 😉 Das Konzerthaus selber ist zwar ein gelungener Bau im Stil des Historismus jedoch eben keine Kirche.
Beim Konzert abschliessenden Jingle Bells kam der für mich so typische Humor der Briten durch, den ich so sehr schätze und der neben der Schönheit des Landes meine Sehnsucht nach einen nächsten Urlaub auf den Inseln schürt.
As Ovid nears the end of Book 13 of his Metamorphoses, Aeneas and his companions are in transit across the Mediterranean towards Italy and destiny. The poet rushes them through a rapid succession of adventures, told in detail in Virgil’s earlier Aeneid, before bringing them to Sicily for the closing stories in this book.
The Story
Ovid summarises much of the Aeneid in just a few lines, which take Aeneas from Crete through Ithaca, Samos, Dodona, and Phaeacia, to land on Sicily, where Scylla and Charybdis threaten the safety of mariners. Scylla is combing the hair of Galatea, as the latter laments her tragic love-life. Wiping tears from her eyes, Galatea then tells us her story.
When he was only sixteen, Galatea had fallen in love with Acis, the son of the river nymph Symaethis, but the Cyclops Polyphemus fell in love with her. The latter did his best to…
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ILONA SINGER-WEINBERGER
Touches of Neue Sachlichkeit






























